Golfkrieg: Krieg ohne Ende

Brennender iranischer Ölhafen zu Beginn des Krieges 1980
Brennender iranischer Ölhafen zu Beginn des Krieges 1980

Der erste Golfkrieg zwischen Iran und Irak endete am 20. August 1988 mit einem Waffenstillstand. Von Frieden aber kann bis heute in der Region keine Rede sein.

Die Entscheidung, einem Waffenstillstand zuzustimmen, sei ihm vorgekommen, wie einen Becher Gift zu trinken. So beschrieb der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini seine Entscheidung, dem ersten Golfkrieg nach fast acht Jahren ein Ende zu setzen. Immer wieder hatte er internationale Appelle zur Waffenruhe ignoriert und abgelehnt. Mit dem 20. August 1988 jedoch schwiegen die Waffen.

Frieden zwischen Iran und Irak gibt es dennoch bis heute nicht. Die Nachwirkungen dieses Krieges

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Mein New York - Happy Birthday, Barack Obama


Geburtstagskind: Barack Obama

Happy Birthday, Mr. Präsidentschafts-Kandidat!
Barack Obama wurde am 4. August 47 Jahre alt. Anlass für mich, ihn zu meinem persönlichen Wunschpräsidenten zu erklären und vorab etwas klarzustellen:

John McCain (71) und die Republikaner haben ihn in der vergangenen Woche massiv attackiert. Sie verglichen ihn mit der Skandalnudel Paris Hilton. Sie warfen ihm vor, dass er sich von 200 000 „kriecherischen Deutschen“ feiern ließ. Sie verspotteten ihn als eine Art „Befreier“, der wie Charlton Heston als Moses in dem Bibel-Film „Die zehn Gebote“ das Meer geteilt hat. Und sie erklärten: Er ist ein Superstar. Aber er hat keine Inhalte, sondern nur leere Worte.

Wirklich? Was sind dann die Vergleiche mit einer blonden Hotelerbin oder mit einem toten Schauspieler, der übrigens Republikaner und Kriegsbefürworter war? Eine Strategie, um Amerika aus der Wirtschafts- und Kriegskrise zu führen? Oder leeres Wahlkampf-Geschwätz?
Zurück zu Obamas Geburtstag.

Der Demokrat ist Löwe. Die positiven Eigenschaften seines Sternzeichens werden von Astrologen so bezeichnet: selbstbewusst, ehrgeizig, großzügig, zuverlässig. Die Schwächen: dominant, eigensinnig, Read more »

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US-Wahlkampf: Obama will Ölreserven anzapfen

Er überbietet sich gerade mit Vorschlägen, die Energiekrise abzuwenden: Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama schlägt nun vor, die Strategischen Ölreserven der USA anzutasten. Allerdings auf besonderem Wege.

Energie ist im US-Präsidentschaftswahlkampf neben der Hypothekenkrise das bedeutendste Thema. Selbst nach einem Rückgang des Ölpreises von mehr als 147 $ auf 125 $, müssen die Amerikaner Rekordpreise an der Zapfsäule zahlen. Nach Angaben des US-Energieministeriums kostet die Gallone (3,78 Liter) Benzin momentan 3,95 $, Diesel schlägt sogar mit 4,60 $ zu Buche. Für die Haushalte ist das eine enorme Belastung: Sie leiden unter steigender Arbeitslosigkeit und fallenden Hauspreisen. Im Juli kletterte die Arbeitslosenquote auf 5,7 Prozent, die Hauspreise brachen im Mai um rund 16 Prozent ein.

Barack Obama bleibt das nicht verborgen. Der demokratischer Bewerber um das Präsidentschaftsamt richtet seine Energiepolitik neu aus - und unterbreitet einen neuen Vorschlag nach dem anderen. Zuerst präsentierte er die Idee eines 1000-$-Steuerrabatts auf die steigenden Energiepreise, dann vollzog er die Kehrtwende und sprach sich für Offshore-Bohrungen Read more »

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US-Wahlkampf: Obamas Ölschwenk

Ölplattform, Reuters
Ölplattform: Barack Obama kann sich nun doch Ölbohrungen vor der Küste seines Landes vorstellen. Foto: Reuters

Eigentlich waren die US-Demokraten strikt gegen Ölbohrungen vor den Küsten der USA. Kandidat Obama vollzieht nun die Kehrtwende - und beugt sich damit dem Willen der Wähler, die unter den hohen Spritpreisen stöhnen.
Die hohen Energie- und Spritpreise sind im amerikanischen Wahlkampf inzwischen das Thema Nummer eins - trotz Irak-Krieg und Immobilienkrise. Mehr als zwei Drittel aller Amerikaner sprechen sich inzwischen dafür aus, die Ölreserven vor den Küsten der USA zu erschließen. Umweltbedenken stehen angesichts der hohen Kosten hintenan.

Barack Obama, demokratischer Bewerber um das Präsidentschaftsamt, hatte sich bisher in all seinen Reden dagegen ausgesprochen: Die Offshore-Bohrungen, so die Demokraten, würden die Verbraucher frühestens in fünf Jahren entlasten.

Nun vollzog Obama eine spektakuläre Kehrtwende und kann sich nun doch Ölbohrungen Read more »

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Obama auf schwieriger Israel-Mission

Barack Obama. Quelle: reuters
Barack Obama

Skeptischer Blick auf den US-Präsidentschaftskandidaten
Überall ist er ein Star - nur in Israel nicht. Wenn Barack Obama heute das Heilige Land bereist, muss er Überzeugungsarbeit leisten. Denn viele Israelis halten ihn für zu pro-arabisch. Könnten sie wählen, so läge McCain mit 26 Prozent vor Obama.

Mit dem weltgrößten Tabouleh-Salat steht Nasser Abdel Hadi schon im Guinness-Buch der Rekorde. Jetzt bietet er in seinem Lokal namens “Öl und Thymian” in Ramallah eine Obama-Pizza an. Abdel Hadi ist Fan des Amerikaners. Die Obama-Plakate an seinen Wänden zeugen von seiner Begeisterung. Dass der demokratische Präsidentschaftsbewerber Obama in die Palästinensergebiete fährt - im Gegensatz zum Republikaner John McCain - bringt ihn schier Read more »

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Condor-Übernahme durch Air Berlin auf der Kippe

Flugzeug der Air Berlin, Condor Emblem. [M] Quelle: dpa,prBundeskartellamt meldet Bedenken an

Die Übernahme des Ferienfliegers Condor durch Air Berlin droht zu platzen. Das Bundeskartellamt meldet Bedenken an. Ein Zusammenschluss verzerre den Wettbewerb erheblich.

Behördensprecherin Silke Kaul sagte, das Kartellamt befürchte durch den Zusammenschluss erhebliche Wettbewerbseinbußen im Reisegeschäft mit der Mittelmeerregion.

Erster Schritt zur Untersagung

Bei der geplanten Übernahme hat das Bundeskartellamt die Beteiligten aufgefordert, Read more »

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Benzin-Wucher - Firmen pleite! Die ersten geben auf

Die Preisexplosion bei Benzin und Diesel leert nicht nur immer mehr Haushaltskassen – sie hat auch für viele Betriebe dramatische Folgen!

Benzin-Wucher: erste Firmen gehen pleite

Erste Chefs müssen ihre Firmen schließen und Mitarbeiter entlassen, weil sie den teuren Sprit nicht mehr zahlen können! Viele Unternehmen bangen um ihre Existenz.

Besonders schlimm ist die Lage für Busfirmen, Fischer, Kurierdienste, Spediteure und Taxifahrer. Ihre Spritkosten sind seit Herbst um 50 % und mehr gestiegen.

„Wir stecken in der schwersten Krise seit Bestehen der Bundesrepublik“, so Wolfgang Steinbrück, Präsident des Busverbands BDO. Jedes zehnte Unternehmen stehe vor der Pleite.”
Das Transportgewerbe bezeichnet den Preisanstieg als „existenzbedrohend“. Um der Branche zu helfen, Read more »

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